Eine Bauskizze des neuen Kindergartens, mit 6 Gruppenräumen und ein Plan der neuen Renaturierungsfläche aus der Vogelperspektive

    Was bringt das Jahr 2021?

    Das neue Jahr hat begonnen und der neue Haushaltsplan 2021 wurde eingebracht. Mit dem neuen Jahr kommen auch neue Veränderungen und neue Herausforderungen. 

    Doch trotz eines turbulenten Jahres 2020 konnte die Gemeinde Niestetal ein Plus auf ihrem Konto verbuchen und den befürchteten Steuerausfall durch die Coronakrise abwenden. Das liegt in erster Linie an unseren großartigen Unternehmen im Niestetal, die trotz aller Widrigkeiten durch die Pandemie gesteuert sind und von der Bevölkerung so viel Unterstützung wie möglich erhielten, um Ihr Geschäft am Laufen zu halten. Die Gemeinde Niestetal hat auf Anraten des Bürgermeisters eine zeitlich versetzte Zahlungsfrist zur Verfügung gestellt, um die Ausfälle des Jahres 2020 und die zu zahlenden Steuern so weit wie möglich hinter die eigentlichen Fristen zu schieben. Das kam bei den Unternehmerinnen und Unternehmern in der Gemeinde gut an und konnte ein paar Lasten abnehmen.

    Um die Gemeinde weiterhin zukunftsfähig zu machen, gibt es einige wichtige Ausgaben 2021. So ist ein neuer Kindergarten, am Standort Wolfsgraben, für bis zu sechs Gruppen geplant. Die Inbetriebnahme ist für das Jahr 2023 vorgesehen. Die freiwillige Feuerwehr Niestetal ist personell und technisch gut ausgestattet, doch die Gebäude sind nicht mehr auf dem aktuellsten Stand. So ist der gesamte Betrieb auf männliche Feuerwehrleute ausgelegt, doch mittlerweile zählen auch eine Vielzahl von starken Frauen zur Truppe. Auch die großen Sanierungsarbeiten der Mehrzweckhalle gehen in die nächste Runde. Nachdem bereits wichtige Arbeiten an Dach und der Substanz erledigt wurden, wird auch der Rest, des in die Jahre gekommenen Baus, in das 21. Jahrhundert gebracht. Damit steht uns nach Beendigung wieder eine top modernisierte Mehrzweckhalle zur Verfügung. Ebenfalls sind Investitionen in den Gemeindehäusern eingeplant und die Nutzung von Fernwärme wird vorangetrieben. Eine andere Großbaustelle ist eher natürlicher, als baulicher Art. Östlich neben der Autobahnbrücke soll eine weitere Renaturierungsfläche geschaffen werden. Übersetzt bedeutet das, dass die Nieste in ihr altes Bett zurückgeführt wird und weitere Schwemmflächen für mögliche Überflutungen entstehen sollen. Jegliche Maßnahmen sollen dem Hochwassersschutz dienen und eine weitreichende Förderung der heimischen Tier- und Pflanzenwelt bewirken. Weitere Maßnahmen sind vorgesehen, so unter Anderem am Wehr in Sandershausen und die Nieste aufwärts, in Richtung Uschlag.

    Wir blicken gespannt nach vorn und hoffen, noch viele weitere Projekte anstoßen und umsetzen zu können. Auch der geplante Glasfaserausbau in Sandershausen und der Hallenbadneubau in der Heiligenröder Straße gehen weiter. Sodass wir in zu unserem Jubiläum stolz auf eine Vielzahl Neuerungen blicken können, sowie es die Generation vor 50 Jahren auch getan hat.

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