Aktuell

  • Beispielbild: Rathaus Niestetal im Sommer 2026

    [22.07.2026]
    Auch die Gemeinde Niestetal steht, wie die meisten Kommunen, vor der Herausforderung, dass Einnahmen und Ausgaben nicht mehr zusammenpassen. Das setzt den Haushalt unter Druck. Neben den allgemein gestiegenen Kosten und den verhältnismäßig guten aber immer wieder schwankenden Gewerbesteuereinnahmen, liegen die Herausforderungen hier, wie auch anderswo, in der fehlenden Finanzierung von gesetzlichen Aufgaben. Bürgermeister Brückmann erkennt ein Kernproblem: „Bund und Land erwarten Dienstleistungen von uns aber finanzieren es nicht ausreichend gegen. Das kann so nicht bleiben und muss sich schnell ändern, um die Kommunen nicht noch weiter zu belasten. Wer bestellt, muss schließlich auch zahlen!“ Um auf die Missstände hinzuweisen, hat sich die Gemeinde an der Aktion „Städte und Kommunen am Limit“ beteiligt, die deutschlandweit am 22. Juni vor der Überlastung der Kommunen warnte.

  • Leerer Glasfaserschacht in der Straße Fuldablick als Symbolbild für die Absage goetels.

    Stellungnahme zur Beendigung des Ausbaus von Glasfaser durch die Firma goetel im Ortsteil Sandershausen 

    [10.07.2026]
    "Eine einzige Enttäuschung“, so fasst Bürgermeister Brückmann die derzeitige Situation prägnant zusammen. Wenigstens sei dieser zermürbende Marathon um den Glasfaserausbau der Firma goetel in Sandershausen nun ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende. „Wir haben nun Gewissheit und können damit aufhören, unsere Bürgerinnen und Bürger sowie Gewerbebetriebe stetig zu vertrösten, da goetel der Gemeinde Niestetal schriftlich mitgeteilt hat, dass sie den eigenwirtschaftlichen Glasfaserausbau in Niestetal Sandershausen bis auf Weiteres nicht weiterverfolgen werden.“ 

  • Wichtiger Hinweis für die Beantragung von Ausweisdokumenten
    Aufgrund von technischen Schwierigkeiten hat sich die Gemeinde Niestetal dazu entschieden, keinen Fotoservice für neue Ausweisdokumente im Rathaus mehr anzubieten.

    Im vergangenen Jahr haben wir uns bemüht, technische Probleme zu lösen und den Fotoautomaten mehrfach zu Testzwecken zur Verfügung gestellt. Leider konnten keine konstanten Bildergebnisse erzeugt werden, sodass wir Bürger leider immer wieder unverrichteter Dinge an Fotografen oder andere Fotodienstleister verweisen mussten. Solche problematischen Situationen und weiteren Zeitaufwand möchten wir Ihnen gerne ersparen.

    Bitte bringen Sie künftig ein aktuelles biometrisches Lichtbild in Form eines QR-Codes von einer Fotografin oder einem Fotografen oder einem anderen Fotodienstleister mit!

  • Beispielbild aus dem Winter: Aus Nieste, Umbach bzw. Haare, Losse und allen Seen darf bis Oktober kein Wasser mehr entnommen werden.

    Amtliche Bekanntmachung des Landkreises Kassel vom 7.7.25 / 29.06.2026

    Aufgrund der anhaltenden Trockenheit und der seit Wochen bzw. Monaten fehlenden Niederschläge haben sich in den Gewässern des Landkreises Kassel sehr niedrige Wasserstände eingestellt. Eine Änderung dieser Situation ist derzeit nicht absehbar. Die bisher gefallenen Niederschlagsmengen liegen weit unter dem Durchschnitt. Es besteht die Gefahr, dass der Naturhaushalt nachhaltig gestört wird. Die Entnahme von Wasser aus oberirdischen Gewässern verstärkt diese Gefahr erheblich.


    Rechtsgrundlage für die in Ziff. 1 und 2 getroffenen Anordnungen ist § 100 Abs. 1 WHG i.V.m. § 65 Abs.1 Hessisches Wassergesetz (HWG) sowie den §§ 33, 25, 26 WHG und 19 Abs. 3,  21 Abs. 1 HWG.

    Danach können der Gemeingebrauch und der Eigentümer- und Anliegergebrauch durch die zuständige Behörde nach pflichtgemäßem Ermessen zum Wohl der Allgemeinheit, insbesondere zum Schutz des Naturhaushalts, beschränkt oder ausgeschlossen werden. Die für ein…

  • Mit Freude hat man im Niestetaler Rathaus das Ranking des Instituts der deutschen Wirtschaft vernommen, bei dem von allen 10.817 Kommunen in Deutschland Niestetal auf Platz 606 gelandet ist. Dabei schnitt Niestetal in ganz Nordhessen, nach dem Oberzentrum Kassel, auf Platz zwei ab und belegte im Landkreis Kassel damit die Spitzenposition. „Unser Ansporn ist, dass wir täglich das Beste für unsere Bürgerinnen und Bürger rausholen und die Weichen für eine gute und auch wirtschaftliche gesunde Zukunft stellen. Da fühlt sich dieses Ergebnis wie ein unerwarteter Schulterklopfer an“, gibt Bürgermeister Marcel Brückmann an. Das Ergebnis der Studie bewerte er als äußerst positives Zeugnis für die kommunale Familie in und um Kassel.