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(Optimierung der Einmündung)
Probleme: - Breiter Einmündungsbereich
- Gerade Achsen im Kreisverkehr („freier Durchschuss“)
Bürgeranregungen:
Befahren des KV wird als gefährlich empfunden, da keine Radwege vorhanden sind.
Beurteilung:
Dieser Knotenpunkt ist als Minikreisverkehrs ausgebildet. Die Gestaltung hat jedoch eher provisorischen Charakter und entspricht nicht dem gültigen Regelwerk. Die Gestaltung begünstigt insbesondere das nahezu ungebremste Durchfahren des Kreisverkehrs. Zwar zeigt der Knotenpunkt keine Unfallhäufigkeiten, doch beklagen die Bürger die hohen Geschwindigkeiten und das dadurch erschwerte Überqueren der Fahrbahn.
Maßnahmen:
Optimierung des Minikreisverkehres
Auswirkungen:
Die Maßnahme sieht vor, die Zufahrten des Minikreisverkehrs einzuengen und eine leichte Verschwenkung der Zufahrt zu erreichen. Dies verhindert den „freien Durchschuss“. Die Kreisinsel wird durch eine Bord mit einem Auftritt von 4 – 5 cm eingefasst. Dies verhindert weitgehend die Überfahrung der Kreisinsel durch Pkw. Es ist davon auszugehen, dass die Optimierung mit geringem Aufwand möglich ist und im Rahmen künftiger Maßnahmen zur Deckenerneuerung durchgeführt werden kann.
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