Seit 1997 gibt es Die Jungen Tenöre - elf Alben sind in der Zeit erschienen, in vielen hundert Auftritten haben sie sich ihre Fangemeinde ersungen und dabei auch immer wieder neu erfunden. Nein, sie sind keine Blutsbrüder, sondern drei starke Individuen, für die es galt, im Lauf der Zeit zusammen zu wachsen.
Drei Stimmen, die harmonieren müssen, um gut zu klingen.
Wären die Jungen Tenöre eine Formel, dann würde diese "Ich+Ich+Ich = Wir 3" lauten, und somit ist Hans Hitzeroth, Hubert Schmid und Ilja Martin mit der zwölften CD der Jungen Tenöre das gelungen, was mein "ein rundes Ding" nennt.